Berglust pur - die Leichtigkeit des Unterwegsseins


Die meisten bleibenden Erinnerungen machen Menschen, wenn sie Erfahrungen mit ihren eigenen Händen machen, wenn sie etwas erschaffen, etwas gestalten, irgendwo mit anpacken können. Bei den Wanderhotels-best alpine heißt es besonders in den Herbstmonaten: Packen wir´s an, es gibt viel zu tun.

Und die Gäste können mit dabei sein – wenn Kastanien, Äpfel, Wacholder geerntet werden, der neue Schnaps gebrannt, Brot selbst gebacken wird. Die Schätze der Natur riechen, schmecken, fühlen – das sind die Urlaubserlebnisse, an die man lange und gerne zurück denkt.


Erste Slow Food Travel Region – Die Langsamkeit entdecken im Daberer

Miteingebunden sein, die Hände arbeiten lassen – und dabei den Geschmack der Langsamkeit entdecken. Das ist das Motto des Gailtals und des Lesachtals in Kärnten. Selbst käsen, Butter rühren, Kräuter zupfen, den weißen Gailtaler Mais ernten, den Teig für das Lesachtaler Brot kneten, Heumilch verarbeiten – Gäste sind hier nicht nur mehr Konsumenten, sondern werden selbst zu Produzenten.

Und die erste Slow Food Travel Region der Welt bietet ihren Gästen noch viel mehr. Marianne Daberer, Gründungsmitglied der regionalen Slow Food Bewegung und Hausherrin des Biohotels Daberer: „Wir nehmen unsere Gäste mit zu Menschen, die mit Leidenschaft, Überzeugung und viel Liebe – oft auch gegen den Zeitgeist – ihre Produkte herstellen.“

Für Gäste des Daberer startet jeder Tag mit einem „slow.food.frühstück“. Danach geht es zu Fuß zu den Bio-Botschaftern und Kleinproduzenten, wo zum Beispiel Bio-Bier vom Fass, Gailtaler Couscous und Almschotten von der Bischofsalm probiert werden.

www.biohotel-daberer.at


Keschtn-Erntefest: Kastanien zubereiten im Unterwirt

Direkt am Kastanienwanderweg liegt das Wanderhotel Taubers Unterwirt. Wer einmal auf dem 63 Kilometer langen Eisacktaler Kastanienweg rund um Feldthurns unterwegs war, weiß um die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten der Edelkastanie, in Südtirol „Keschtn“ genannt.

Vom einstigen Grundnahrungsmittel der armen Bevölkerung hat es die Maroni zum vielseitigen Genussmittel geschafft. Der Südtiroler Hotelier Helmut Tauber vom Aktiv- & Vitalhotel Taubers Unterwirt hat der Edelkastanie zu neuem Ruhm verholfen.

Bei ihm zieht sich das Thema „Kastanie“ wie ein roter Faden durchs ganze Haus: Die Suiten sind aus Kastanienholz, die Köche bereiten im Herbst Spezialitäten mit Edelkastanien zu, es werden Kastanienkochkurse angeboten und sogar Spabehandlungen sowie eine hauseigene Bio-Kosmetiklinie namens „Castanea“ gibt es.

Einmal im Jahr, immer Ende Oktober findet in Feldthurns das traditionelle „Keschtnigl“-Fest statt mit Verkostung des neuen Weins, Wanderungen durch die Kastanienhaine, Markständen mit regionalen Köstlichkeiten und vielem mehr.

www.unterwirt.com


Ausgezeichnet Hochprozentiges: Schnaps brennen im Hotel Gassenhof

Eigentlich ist das Schnapsbrennen hier oben im Südtiroler Ridnauntal eher unüblich. Doch Manfred Volgger, Hausherr des Wanderhotels Gassenhof, sah die Lage schon immer mehr als Herausforderung als Hindernis. Heute ist er der nördlichste und höchst gelegenste Schnapsbrenner Italiens – und sehr erfolgreich damit.

Denn er liebt es lieber ungewöhnlich: Destillate aus Birnen, Äpfel oder Marillen kennen die meisten Edelbrandliebhaber. Manfred brennt im Gratznhaus, dem umgebauten Ziegenstall des Traditionshotels, noch ganz andere Früchte.

Bei ihm gibt es einzigartige Destillate aus Vogelbeeren, Pfefferminze, Bergkräutern, Latschen oder Zirbeln. Die meisten Zutaten stammen von Freunden aus der Region. Für seine Pionierarbeit hat Manfred schon einige Auszeichnungen auf der bekannten Destillata in Salzburg erhalten – ein kleiner Beweis für gutes und sauberes Brennen.

Gäste können dem Hausherrn bei der Herstellung gern über die Schulter schauen und mehr über die Kunst der Schnapsbrennerei erfahren. Und wer noch nicht genug hat: In der Event-Schnapsbrennersauna des Hotels gibt es Schnapsaufgüsse mit Zirbel, Enzian oder Latschen.

www.gassenhof.com


Unser täglich Brot: Backen wie anno dazumal im Glemmtalerhof

Dubiose Backzusätze, Glutenunverträglichkeit, ungesundes Weißmehl und weniger echte Bäckereien. Leider gerät eines unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel immer mehr in Verruf. Das muss nicht so sein, dachte sich Tanja Miksch vom Glemmtalerhof in Hinterglemm. Sie möchte ihren Gästen zeigen, wie sie auch zu Hause ganz einfach Brot selber herstellen und Lebensqualität gewinnen können.

Die Zutaten: Zeit, Sorgfalt und Liebe. Und wer möchte: Kümmel, Fenchel, Brennnessel, Koriander, Brot-Klee, Besam oder Leinsamen. Die Gäste sind begeistert – so einfach und doch so anders ist es also, eigenes, echtes, schmackhaftes, verträgliches Sauerteigbrot herzustellen. Auch alle anderen Köstlichkeiten aus der Küche des Vier-Sterne-Superior-Hotels passen in das Konzept der Regionalität und Nachhaltigkeit.

www.glemmtalerhof.com


Wie im Garten Eden: Obst ernten im Zirmerhof

Im Vinschgau, wo Äpfel, Wein und Wacholder in Harmonie gedeihen, weiß man auch alles über die heilenden Kräfte dieser Früchte. Wie in wilder Ehe leben oberhalb von Meran in den Apfel- und Weingärten rund um das Hotel Zirmerhof in Riffian Apfel und Wacholder zusammen.

Die Gastgeberfamilie Ortner vermittelt auf ihren Wanderungen durch diesen Garten Eden viel Wissenswertes über die Geheimnisse des Apfelbaums und des Wacholderstrauchs. Am hoteleigenen Obsthof werden die Kostbarkeiten der Natur fachkundig zu gesunden Produkten weiterverarbeitet.

Der hausgemachte Apfelsaft und die handgemachten Marmeladen bereichern das Frühstücksbüffet des Wanderhotels. Auch bei den meisten anderen Lebensmitteln achtet der Zirmerhof auf Von-hier-Produkte: Milch und Wurstwaren kommen aus Südtirol, Eier aus Freilandhaltung im Ort, die Kastanien aus dem eigenen Wald. Im Spa setzt das Drei-Sterne-Superior-Haus auf regionale Produkte wie alpine Kräuter, Bergheu, Apfel, Wacholder, Hagebutte, Bergsalz Preiselbeere, Marillenkerne und Haselnussschalen.

www.hotel-zirmerhof.com


Die 1995 gegründete Vereinigung von 67 ausgewählten Wanderhotels, die in den schönsten Regionen der Alpen liegen, haben immer wieder neue Ideen, wenn es um eine sinnerfüllende Form von Urlaub geht. In diesem Jahr beschäftigen sich die kreativen Hoteliers aus Österreich, Südtirol und dem Schwarzwald mit der Vermittlung von Fähigkeiten, die das Leben auch nach dem Urlaub bereichern.

Weitere Info zu den "best alpine" Wanderhotels auch www.wanderhotels.com





Was ist der Luxus von heute? Wertige Lebensmittel zu essen, von kleinen Produzenten zu kaufen, bioklimatisch zu bauen – und umweltschonend zu reisen. Für diese vier Wanderhotels ist „grüner Urlaub“ nicht nur ein Modetrend, sondern innerste Überzeugung.


Drumlerhof im Tauferer Ahrntal: Enkeltauglich

Vom Schwein bleibt in seiner Hotelküche nur das Auge übrig, erzählt Stefan Fauster vom Viersternehotel Drumlerhof in Sand in Taufers. Denn gibt es Fleisch, dann wird das ganze Tier verwertet. Aus den weniger edlen Teilen bereitet der Hotelkoch Suppenfleisch und Maultaschenfüllung zu. Der Slow-Food-Gedanke ist schon lange Teil des nach Gemeinwohl-Prinzipien geführten Hotels.

Dabei wird Erfolg nicht nur in Euro und Cent, sondern auch im Nutzen für alle Beteiligten gemessen. Die jährliche Gemeinwohlbilanz wertet in einem Punktesystem auch das Engagement für Werte wie Menschenwürde, ökologische Nachhaltigkeit, Mitbestimmung und soziale Gerechtigkeit. „Ich komme von einem kleinem Bauernhof und bin so erzogen worden, dass man Ressourcen sparsam einsetzt“, so Fauster. „100 Prozent klimaneutral leben – das ist unser Ziel.“ Nur das Modewort „Nachhaltigkeit“ gefällt dem Öko-Pionier nicht so recht. Er redet lieber von „Enkeltauglichkeit“.

www.drumlerhof.com


Leitlhof in Innichen: Energieautark

In dem Moment als Robert Mühlmann vom Wanderhotel Leitlhof die Heizkostenrechnung für den neuen Außenpool sah, fiel er fast in Ohnmacht: 25.000 Euro! „Da musste ich was tun“, erzählt der Hotelier. Und er tat allerhand! Die eigene Hackschnitzelheizung ist nur ein Teil des Konzepts, um sich auf innovativen Wegen aktiv am Klimaschutz zu beteiligen. Heute ist das Vier-Sterne-Superior-Hotel am Fuße der Sextiner Dolomiten schon das zweite Jahr klimaneutral und als Europe’s Leading Green Hotel ausgezeichnet.

Jetzt kommt noch eine Top-Auszeichnung dazu: Der Leitlhof erhielt vor Kurzem den Green Tec Award 2016. Als eines der wenigen energieautarken Hotels der Welt belegte das Vier-Sterne-Superior Haus in der Kategorie „Reise“ den zweiten Platz. Der CO2-Ausstoß konnte in den letzten Jahren von 85 Kilogramm auf rund 12 Kilogramm pro Gast und Übernachtung reduziert werden.

www.leitlhof.com


Biohotel Daberer im Gailtal: Biozertifiziert

Das Gailtal in Kärnten ist die erste Slow Food Travel Region der Welt. Und mitten drin: der Daberer. „Wir sind Biohotel aus Überzeugung, seit Jahrzehnten, nicht weil der Zeitgeist es will“, so Chefin Marianne Daberer, die auch Gründungsmitglied im neuen „Slow Food Convivium Alpe Adria“ ist. Der Daberer verwöhnt seine Gäste mit biozertifizierter Küche.

Manches kommt auch von „bin-in-ordnung“-Partnern: Feines von kleinen Produzenten aus der Umgebung, die zwar nicht biozertifiziert sind, denen das Hotel aber bereits seit vielen Jahren vertraut. Und der Müll? Wird erstens: vermieden, zweitens: recycelt und drittens: getrennt. Was noch?

Das Naturhotel ist bioklimatisch erbaut: Es öffnet sich gegen Süden, lässt die Kraft der Sonne mithelfen. Dazu kommt eine Solaranlage in Kombination mit einer Pelletheizung – für Warmwasser und Heizung. Das Haus sitzt an der Quelle: Jeder Tropfen, ob aus dem Wasserhahn oder im Pool, ist eigenes Quellwasser.

www.biohotel-daberer.at


Cyprianerhof Dolomit Resort in Tiers: Sanft mobil

Ein Kraftplatz an dem jeder Sonne tanken, durchatmen, sich wohlfühlen und das legendäre Alpenglühen des Rosengartens bestaunen kann – das ist das neu umgebaute Cyprianerhof Dolomit Resort. „Nachhaltigkeit bedeutet für uns Genuss für beide Seiten: für den Menschen und die Natur“, erklärt Hotelchef Martin Damian seine Philosophie.

Für das Interieur verwendete der bekannte Architekt Hugo Demetz nur einheimischen Stein und naturbelassenes Holz, eine eigene Hackschnitzelheizanlage verwertet das Holz aus der Umgebung, eine Photovoltaik-Anlage sorgt für sauberen Strom.

Das Haus wurde bereits mit dem EU-Umweltsiegel sowie dem Tiroler Umweltsiegel ausgezeichnet. Im Laufe des Jahres kommt die Zertifizierung als Klimahotel hinzu. Schon seit Jahren ist das Vier-Sterne-Superior-Haus Mitglied bei der Vereinigung „Alpine Pearls“, die für sanfte Mobilität im Tourismus stehen.

www.cyprianerhof.com





Das Wandern verdanken wir eigentlich den Engländern. Die sommersprossigen Flachländer waren es, die den Alpinismus „erfunden” haben. Sie etablierten das Gehen im Gebirge als Sport, organisierten die ersten Skirennen und haben ganz generell die Berge für uns salonfähig gemacht.

Weil sie auf ihren Lifestyle auch in schwindelnder Höhe nicht verzichten wollten, verdanken wir ihnen heute einige Annehmlichkeiten, die das Gipfelstürmen für uns noch erfreulicher machen. Dass hier von exzellenter Küche auf hohem Niveau (über 1600m), von Sauna-Aufgüssen 2000 m über dem Meer oder von Shopping vor Dreitausender-Kulissen die Rede ist, gehört ebenfalls dazu und auch dafür gebührt den Briten Dank.


Beste vegane Bergkulinarik 

Alta Badia– oder Hochabteital, wie der deutscher Name lautet – war lange Zeit so abgeschieden und versteckt, dass Traditionen sich hier länger gehalten haben als anderswo. Das gilt auch, wenn es um gutes Essen geht: Sich zum Tisch setzen ist hier Ausdruck von Kultur und Identität. Kein anderes Tal in den Alpen hat eine solche Dichte an hoch dekorierten Lokalen auf so engem Raum.

Gleich drei Michelin-Sterne-Restaurants! Kein anderes Tal bringt aber auch so viel Respekt auf für Brauchtum und Tradition. Neben den Gourmets gibt es noch die Gäste, die lieber zurück zum Ursprung gehen wollen und dort einkehren, wo die Milch gemolken wird und der Käs heranreift – auf den Almen in den gemütlichen Berghütten oder den Bauernhöfen. Da dampfen die Knödel in den Schüsseln, da wird der Speck von Hand geschnitten und dazu Schüttelbrot gereicht.

Alta Badia ist kulinarisch so vielseitig, dass selbst jene, deren Essphilosophie im Verzicht besteht, hier auf ihre Kosten kommen. Für die Anhänger der Vegan Society hat das Hotel Posta Zirm in Corvara sein kulinarisches Angebot um feine vegane Gerichte bereichert. Auf über 1.600 m Seehöhe wird die Essphilosophie mit Verzicht auf tierische Produkte jeder Art genauso exzellent gepflegt wie die Entdeckung der schönsten Wanderrouten rund um das Wanderparadies der Dolomiten.

www.postazirm.com


Sauna der Superlative auf 2.000 m Höhe und offline!

Am Hochtannbergpass versammeln sich die beiden österreichischen Bundesländer Tirol und Vorarlberg zum Gipfeltreffen. Mitten drin und fast auf Passhöhe: das Wanderhotel Jägeralpe. Hotelier Oskar Jäger ist ausgebildeter Bergwanderführer und exzellenter Bergbegleiter und überrascht seine Gäste auch immer wieder mit neuen Ideen.

Für die müden Wanderer steht eine Open Air-Badewanne bereit. Die Molke stammt von der Nachbar-Alm und der Alm-Sound von den Kuhglocken. Danach wartet die private Bergsauna auf 2.000 m Höhe. Offline natürlich! DIE Gelegenheit, mal richtig einsam zu entspannen. Oder zweisam...

www.jaegeralpe.at


Livigno: Die höchst gelegene Shoppingmeile der Alpen

Livigno gilt als Ort der Superlative. Und damit ist nicht allein der Umstand gemeint, dass gleich drei der höchsten Bergketten der Ostalpen sich hier befinden – das Berninamassiv, die Ortlergruppe und die Silvretta. Nein, es geht um was anderes...Shopping in hochalpiner Atmosphäre. Während andere Orte in Gebirgslage – Livigno liegt auf 1.816m – höchstens mit einem Supermarkt, einem Kiosk und vielleicht einer Tankstelle aufwarten können, verfügt Livigno über eine ungewöhnliche Dichte an Geschäften und Shops.

Denn schon vor rund 200 Jahren erklärte Napoleon das Hochtal von Livigno zum zollfreien Gebiet und dieses Privileg konnte bis heute erhalten bleiben. Heute ist Livigno einer der bekanntesten Touristenorte der Lombardei und mit über 150 Geschäften zwischen geschichtsträchtigen Bauernhäusern und trendigen Boutiquen ein wahres Shopping-Eldorado unter freiem Himmel. Das heißt allerdings nicht, dass man mit Bergschuhen an den Füßen schief angesehen wird: Von der autofreien Outlet-Meile ist der Wandergenuss ja nur einen Steinwurf entfernt. Bestes Basislager: das Wanderhotel Lac Salin.

www.hotel-lacsalin.it


Schweben statt Steigen: Die längste Hängebrücke der Alpen

Nicht weit vom Hotel Lumberghof im Tannheimer Tal entfernt verbindet die längste Hängebrücke der Alpen die Ruine Ehrenberg mit dem Fort Claudia in der Naturparkregion Reutte. „highline 179” spannt sich – von Burg zu Burg – mit über 400 Metern über die berühmte Fernpassstraße B179 – daher der Name. Die Brücke hat eine Gehwegbreite von 1,2m und „schwebt” 114 m über dem Boden.

Die geplante Länge wurde bis zur Eröffnung 2014 immer wieder adaptiert. Ziel war es, den damals aktuellen Rekord im Guinness Buch der Rekorde (Kokonoe Yume Bridge Japan 390m) zu brechen. Die „highline179” wurde mit ca. 406m Länge am 23. November 2014 schließlich eröffnet. Seit Ende 2014 trägt sie den Titel „längste Fußgängerhängebrücke der Welt im Tibet Style.”

www.lumbergerhof.at


Großglockner Gipfeltour: Mahlzeit! auf 3798 m über dem Meer

Zum höchsten Berg der Ostalpen und zur höchstgelegenen Bergmahlzeit Österreichs ist es nur ein Klick! Ausgangspunkt ist der mitten im Nationalpark Hohe Tauern gelegene Taurerwirt. Hier holt einer der berühmten Bergführer von Kals die Gäste ab und nimmt sie mit auf eine 3-Tages-Tour.

Übernachtet wird in der Erzherzog-Johann-Hütte, dem höchstgelegenen Schutzhaus Österreichs auf der Adlersruh’. Dass direkt unter dem Großglockner-Gipfel in 3798 m Seehöhe jemand in der Küche steht und Spaghetti kocht und frischen Kuchen fürs Frühstück backt, grenzt an ein Wunder, oder?

www.taurerwirt.at


Seiser Alm in Südtirol: größte Hochalm Europas

Das gibt’s nur einmal: liebliche Blumenwiesen und weicher Almboden umringt von den dramatischen Dolomitengipfeln, die sich abends im Licht der untergehenden Sonne rosa färben. Hier zu wandern hat eine ganz besondere Dimension. Weil das Raumgefühl ein anderes ist, als wenn man den klassischen Weg des Aufstiegs nimmt. Hier geht es nicht von unten nach oben, hier geht es auf weiten Strecken ganz eben dahin. Die Seiser Alm ist so groß wie 8000 Fußballfelder und liegt auf 1680mbis2350 m.

Sie gilt als eines der größten geschlossenen Hochplateaus in den Alpen. Zusammen mit großen Abschnitten der Schlerngruppe und des Rosengartens sind Teile der Seiser Alm als Naturpark ausgewiesen. Walter Sattler vom Wanderhotel Icaro ist einer von nur 162 Menschen, die ganzjährig hier oben wohnen. Mit viel Wissen und Herzblut erzählt er auf den fast täglichen Touren von der Entdeckung der Einsamkeit – mitten in Europa.

www.hotelicaro.com



Woher kommt die Milch in meinem Kaffee? Welches Futter bekam der Fisch auf meinem Teller? Und stammen die Frühstückseier wirklich von glücklichen Hühnern?  Die kurzen Wege ihrer Lebensmittel sind den Hoteliers der 66 Wanderhotels-best alpine wichtig. Das meiste in ihrer Küche stammt direkt von den Produzenten und aus der Region wie etwa Butter und Käse vom Almbauern, Kräuter vom Hausberg oder Kalbfleisch vom Hof im Ort.


Mit dem neuen Programm „Naturerlebnisschule“ können Gäste ganz nah bei der Herstellung von Naturerzeugnissen mit dabei sein und ganz nebenbei eine Menge über die Produkte und ihre Erzeuger erfahren.


Brot im Holzsteinofen backen

Chefkoch Markus schürt erst den Steinbackofen vor dem Haus ein, danach schiebt er bedächtig die Brotfladen hinein, auf denen sich langsam eine schöne Kruste bildet. Dann der Moment, wenn das frische Brot aus dem Ofen kommt und sich der Duft überall ausbreitet. Gäste des Wanderhotels Pfösl in den Dolomiten kommen jeden Donnerstag in den Genuss verschiedener Sorten: Da gibt es Chilibrot, Trüffelbrot, Nussbrot, Sauerteigbrot, Speck-Kartoffelbrot und und und…

Zur Marende, der typischen Südtiroler Brotzeit, reichen die Wirtsleute zum duftenden Brot Speck, Käse, Wurst und verschiedene Aufstriche. Und auch das anschließende Menü ist geprägt von frischen Zutaten aus der Natur: Jeder Gang wird gekrönt von einem Kraut aus dem Hotelgarten. Da gibt es zum Beispiel eine Brotsuppe mit Giersch, Teigtaschen mit Zirmnuss-Spinatfüllung und Latschenkieferbutter oder Rindskeule mit Jus vom Ysop.

Wanderhotels Pfösl in den Dolomiten


Auf Kräuterwegen wandeln

Noch mehr besondere Kräuter auf dem Tisch gibt es im Landhof Irschen in Oberkärnten. Küchenchef Markus und Koch Peter sitzen quasi an der Quelle. Denn im gleichnamigen Kräuterdorf kultivieren die Irschner Bergbauern seit Jahrzehnten zwischen 650 und 1.100 Seehöhenmetern ihre aromatischen Bergkräuter.

Der Hausherr gibt sein Wissen über die vielfältige Verwendung und Verarbeitung gerne an Besucher weiter. Vom Hotel aus führen interessante Rundwege mit Garten- und Kräuterstationen durch das Dorf. Die Verwendung hochwertiger Produkte aus der Heimat hat dem Hotel vor Kurzem auch die Auszeichnung „Wirt mit Kulinarischem Erbe“ eingebracht. Der Landhof bezieht Milch, Eier, Topfen, Brot und Butter direkt vom Nachbarsbauernhof und führt dort einmal pro Woche eine Hofbesichtigung durch!

Landhof Irschen in Oberkärnten


Käse auf der Alm erschmecken

Von der frisch gemolkenen Almmilch bis zum Käse auf dem Teller - kürzer könnten die Produktionswege nicht sein als im Wanderhotel Elisabeth in Tirol. Denn zum Vier-Sterne-Superior-Hotel gehört die hauseigene Käserei Kasplatzl. Und was Bauer Hans dort an Köstlichkeiten herstellt, können Gäste bestaunen und vor allem schmecken.

Wer die 1.140 Höhenmetern bis zur urigen Hintenbachalm erwandert, den erwartet oben eine kulinarische Belohnung inklusive Panaromablick. Die Milchkühe grasen vor der Alm und drinnen in der urigen Stube gibt es alles, was das Käseliebhaber-Herz höher schlagen lässt: Herzhaften Bergkäse, feinen Schnittkäse, leckeren Weichkäse und sahnigen Frischkäse, dazu frische Almbutter und Brot aus dem eigenen Backofen.

Wanderhotel Elisabeth in Tirol


Hochprozentiges im Ziegenstall verkosten

Für die Gastgeber des Wanderhotels Gassenhof im Südtiroler Ridnauntal gehört zu einer vielfältigen Küche mit frischen, lokalen Zutaten immer auch ein guter Degistiv. Im Gratznhaus, dem wunderschön umgebauten Ziegenstall des Traditionshotels, brennt Hausherr Manfred deshalb seit Neuestem seine eigenen Destillate. In der wohl nördlichsten Schnapsbrennerei Italiens stellt er mit echter Hingabe so einzigartige Schnäpse wie Vogelbeerbrand, Pfefferminzbrand, Apfel-Latschen-Brand oder Gala-Apfelbrand her.

Letzterer erhielt bei der Destillata in Salzburg sogar die Silbermedaille. Gäste können Manfred bei der Herstellung gern über die Schulter schauen und mehr über die Kunst der Schnapsbrennerei erfahren. In den Stuben des Gratznhäusls ist dann Zeit und Platz zum Verkosten der Hausschnäpse.

Wanderhotels Gassenhof


Latschenöl in allen Varianten genießen

Die Südtiroler Köche in Tauber´s Bio-&Vitalhotel im Pustertal bringen in verschiedenen Kreationen Gästen das besondere Latschenöl näher. Die feinen Nadeln der Latschen werden auf über 2.000 Metern geerntet und dann nicht einmal zehn Minuten vom Hotel entfernt unter heißem Dampf destilliert. Im Tauber´s verfeinern ein paar Tropfen der Delikatesse gekühlten Malve-Hagebuttentee, als Aperitif stimmt ein Latschenkiefer-Sprizz mit Prosecco das Menü ein und auch auf Panna Cotta macht sich die Latsche gut.

Etwas Besonderes haben sich die Gastgeber dieses Jahr zum „Gartenfest der vier Elemente“ einfallen lassen: Da werden Hirschmedaillons auf einem Rost in eine Holzkiste gelegt, ein Kubik Latschennadeln darüber gestreut und bei Niedergradtemperatur gegart. Das Gourmet-Ergebnis: Bestes Fleisch mit einem Hauch rauchigem Latschengeschmack.

Tauber´s Bio-&Vitalhotel im Pustertal 





Wandern ist wie kalter Kaffee: einfach fad. Wer das denkt, sollte sich mal ein paar Highlights des Wandersommers 2015 reinpfeifen. Schlemmen im Wald, Saunieren zu zweit auf der Alpe oder Philosophieren auf der Wiese, klingt fad? Übrigens: Wandern ist wirklich wie kalter Kaffee: einfach gesund!  Hier einige Bergsommer-Wanderungen, die nicht fad sind:


Waldmeisterlich schlemmen

Friedrich Klumpp ist ein Schwarzwälder Original. Und das 5-Gänge-Menü des Wanderkochs ein Erlebnis, das es sonst so nirgendwo gibt. Denn es wird mitten im Wald serviert. „Ich wollte schon immer gutes Essen und Wandern zusammenzubringen. Irgendwann war dann die Idee eines Waldmenüs im Wald geboren“, erzählt der Koch.

Los geht die Schlemmertour direkt am Wanderhotel Rosengarten in Baiersbronn. Die Schwarzwaldgemeinde ist über den Spätzlehorizont hinaus bekannt ob ihres Sinns für höchste Gaumenfreuden. Haute Cuisine allein reicht Friedrich Klumpp aber nicht. Als Schwarzwälder Wanderkoch will er draußen essen und kochen. Natürlich mit Produkten aus dem Wald: Wildkräuter, Beeren, Tannennadeln. Und Fichtenspitzen. Richtig gelesen. Die verfeinern Klumpps Eisparfait ...

www.rosengarten-baiersbronn.de, Mitglied der "best alpine Wanderhotels"


Was heißt „Early Bird“ auf vorarlbergerisch?

Was sagt der Fuchs zu den Hennen, wenn er in den Hühnerstall kommt? „Raus aus den Federn!“ Und was sagt Hotelchef Oskar Jäger morgens um vier zu seinen Gästen? „Raus aus den Federn! Und rauf aufs Wartherhorn!“ Denn auf 2256 Metern über den Dingen begrüßt der frühe Vogel die Sonne. Und Oskar braut oben am Gipfel ein Hafele Kaffee.

Derart euphorisiert, steigen die Sonnenaufgangswanderer gemeinsam runter zur Hochalp, wo ein Sonnenstuhl zum wohlverdienten Nickerchen einlädt. Nach dem morgendlichen Powernap wartet ein Bergfrühstück vom Feinsten: Vorarlberger Riebl, Bergkäse, Butter und Milch von der Nachbarsalpe, frisches Brot, Rühr- oder Spiegeleier von glücklichen Hennen...Macht auch happy: Der private Spa auf 2000 Metern Seehöhe, den man zu zweit buchen kann. Molkebad, Offline-Sauna – und Kuhglockengeläut als einzige Ablenkung von den Bergen.

www.jaegeralpe.at, Mitglied der "best alpine Wanderhotels"


Es klappert die Mühle am rauschenden Bach

Im „Mühlental“, einem Seitental des Südtiroler Gadertals, erwecken acht uralte Mühlen vergangene Alltagskultur und Arbeitswelt der Bergbauern klappernd wieder zum Leben. Im Angesicht der sagenhaften Dolomiten kann man entlang des rauschenden Seresbaches einen idyllischen und lehrreichen Spaziergang durch das „Val di Morins“, so der ladinische Name des Mühlentals, unternehmen.

Die sehr leichte Wanderung führt auf knapp zwei Kilometern Länge nicht nur an den restaurierten, ratternden und klappernden Wassermühlen, sondern auch an den zwei Weilern Seres und Miscì vorbei, den ursprünglichsten Bauernsiedlungen des Gadertals. Bestes Basislager für das Val di Morins und seine Mühlen ist das Dolomiti Wellnesshotel Fanes in St. Kassian. Naturnaher, komfortabler und stylischer als in den nagelneuen „Natura Lofts“ wohnt man nirgendwo in den Dolomiten. Und die klappernden Mühlen sind außer Hörweite ...

www.hotelfanes.it,


Wandernde Lebenskunst & philosophische Bergtouren

Berge sind weltweise, wenn auch stille Lehrmeister. Wer ihre Botschaft hören und interpretieren will, muss zu ihnen hinaufkraxeln – und dann ganz genau hinhören. Das Hotel Chesa Monte hilft beim Zuhören. Das Viersternehotel liegt im kleinen Tiroler Bergdorf Fiss, das auf der Sonnenseite hoch über dem Inntal thront.

Und die richtigen Fragen stellt Professor Dr. Eduard Zwierlein, seines Zeichens Philosoph und Professor für Philosophie der Universität Koblenz-Landau. Vom 19. bis 26. Juli laden er und das Chesa Monte zu einer Woche „Genusswandern und Lebenskunst“. Im Rucksack immer mit dabei: philosophisch-literarische Impulse der Lebenskunst. Nach dem Abendessen gibt es zur Vertiefung Vorträge und Gesprächsrunden mit Professor Zwierlein. Die Berge haben viel zu erzählen...

www.chesa-monte.com, Mitglied der "best alpine Wanderhotels"





Holz steht seit jeher für gespeicherte Lebenskraft. Holz schafft gesunde Geborgenheit – und regt nebenbei die Phantasie des Menschen an. Vier Wanderhotels präsentieren ihre ganz eigene Interpretation zum Thema Holz – vom Baumhaus über die Molkebadewanne auf 2000 Meter und die Bachsauna mit Abkühl-Wasserfall bis zur Bademantel-Waldwanderung.

Holz macht und hält warm. Seit Jahrtausenden. Die Wanderhotels besinnen sich wieder auf diesen traditionellen biologischen Baustoff und bauen immer öfter Saunen und Ruheräume aus Winterholz. Denn da, wo man die entspanntesten Stunden des Urlaubs genießt, entfaltet Holz seine gespeicherte vitale Lebenskraft besonders intensiv. Je kälter und ungemütlicher draußen, desto wärmer und wohliger drinnen in der Holzhütte im Wald. Die Wanderhotels zeigen vier außergewöhnliche Saunen und Ruheräume aus dem Naturprodukt Holz.


Ausgezeichnetes Baumhaus

Das Wanderhotel Kirchner liegt in Bramberg im Salzachtal – genau zwischen Kitzbüheler Alpen und Nationalpark Hohe Tauern. Obwohl der Spa-Bereich schon über jeden Wellness-Zweifel erhaben ist, wollte Hotelier Christian Kirchner mehr: einen Raum, der seinen Gästen nie erlebte Ruhe schenkt. Aus der Idee erwuchs die architektonische Herausforderung, aus acht Bäumen aus dem hoteleigenen Wald ein 140 Quadratmeter großes Baumhaus zu bauen.

Die Aufgabe war es, einen Ruheraum zu schaffen. Geschaffen wurde ein Lebensraum. Einer, der die Ruhe des Waldes mit dem Luxus eines Viersternehotels versöhnt. Übrigens: Das Kirchnersche Baumhaus hat eben beim „Baustoff-Metall-Award“ in der Kategorie „Holzbau“ den ersten Preis abgeräumt.

www.wanderhotel.at, Mitglied der "best alpine Wanderhotels"


Offline-Bergsauna auf 2000 Meter Höhe

Am Hochtannbergpass versammeln sich die beiden österreichischen Bundesländer Tirol und Vorarlberg zum Gipfeltreffen. Im Sommer beim Wandern und Bergsteigen in den Allgäuer Alpen und im Lechquellengebirge, im Winter mit durchschnittlich elf Metern Schneefall (Europarekord!) beim Pisteln und Powdern.

Mitten drin und fast auf Passhöhe: das Wanderhotel Jägeralpe. Hotelier Oskar Jäger führt seine Gäste selbst durch seine alpine Heimat – und hat immer wieder überraschende Ideen. Bestes Beispiel: die private Bergsauna auf 2000 Metern Höhe. Erst badet man in Molke, danach schwitzt man in der Offline-Bergsauna. DIE Gelegenheit, mal richtig einsam zu entspannen. Oder zweisam ...

www.jaegeralpe.at, Mitglied der "best alpine Wanderhotels"


Sauna mal sechs oder: schwitzen auf Südtirolerisch

Das Naturhotel Lüsnerhof liegt in der Nähe von Brixen direkt am Eingang in die Sagenwelt der Dolomiten. Sagenhaft ist im Bergdörfchen Lüsen nicht nur die Aussicht auf Peitlerkofel, Geislerspitzen und Co., sondern auch das Wellnessangebot im Lüsnerhof. Gleich sechs verschiedene Saunen öffnen jedem Schwitzwilligen die Poren. Höhepunkt für abgebrühte Saunierer ist die Bachsauna. Abkühlung unterm Wasserfall obligatorisch.

Zur Belohnung nach dem Kälteschock wartet eines von drei Kuschelnestern am Badehaus. Saunieren im Lüsnerhof bedeutet also ein mehrstündiges, sich in Intensität steigerndes Sensorik-Feuerwerk. Hier kommen nur die Harten in den Garten. In den Kräutergarten.

www.luesnerhof.it, Mitglied der "best alpine Wanderhotels"


Im Bademantel in den Wald

Im Wanderhotel Daberer flaniert man nicht wie sonstwo im Bademantel vom Zimmer in den Indoorpool, sondern raus in den Wald! In dem Biohotel im Kärntner Gailtal flüstert einem überall leiser Luxus wie dieser entgegen. Rund ums Haus hat man so viel Platz. So viel Freiraum. So viel Natur rundherum.

Überall warten kleine Bankerln, schwebende Liegen und Plätze zum Ausstrecken. Und auf einer sonnigen Lichtung verströmt ein Naturteich Kraft ohne Ende. Wer jetzt glaubt, Bademantelwandern durch den Dabererwald sei nur im Sommer interessant, der irrt gewaltig! Nach der Sauna ab in den Schnee. Und zwar mitten im Wald. Das ist der leise Luxus.

www.biohotel-daberer.at, Mitglied der "best alpine Wanderhotels"





Geben Sie es doch zu: In Ihren geheimsten Träumen wollen Sie im Winter Telemarken lernen, mit einem Achttausendermann schnacken und einmal im Iglu schlafen. Alles zusammen in eine Woche zu packen, das schaffen nicht mal die Wanderhotels. Aber vier außergewöhnliche Pakete zu schnüren, sehr wohl!


Telemarken Lernen mit dem Weltmeister

Tobi Müller ist zwar gerade mal 23, aber schon Weltmeister. Und zwar im Telemark. Telemark ist die über 150 Jahre alte (aber wieder sehr hippe) Urform des Skifahrens. Mit freier Ferse – und mit einer Mordsgaudi – wedelt man im eleganten „Kniefall“ von Kurve zu Kurve. Wer schon Vorerfahrungen im Telemarken mitbringt, für den bieten die Wanderhotels etwas ganz Besonderes: Trainieren mit dem Weltmeister!

Wo? Natürlich im Mekka des alpinen Telemarksports – in Livigno. Das Hotel Lac Salin Spa & Mountain Resort ist eh schon seit Jahren auf Telemarker spezialisiert, vom 29. November bis 3. Dezember 2015 bietet das Haus im Herzen von Livigno ein feines Paket für alle an, die nicht auf feste (Ski-)Bindungen stehen mit vier Übernachtungen mit Halbpension im Doppelzimmer plus 3-Tages-Skipass. Und wer dann von Weltmeister Tobi Müller das Carven in Schrittstellung gelernt hat, kann gleich weiter zum Weltcup-Opening in Hintertux reisen ...

www.lungolivigno.com


Draußen zuhause beim Wintercamping in Südtirol

Wer im Taubers Unterwirt in Feldthurns zwischen Brixen und Klausen eincheckt, kann sich auf eine 1000 Quadratmeter große Wellness-Oase mit Indoor- und Outdoorpool sowie top Saunawelt freuen. Und auf ein Frühstücksbuffet vom Feinsten, nachmittags auf Kuchen und Obstsalat und abends auf ein 5-Gang-Wahlmenü. Und auf eine Übernachtung unterm Sternenhimmel.

Richtig gelesen! Denn von den drei Tagen verbringen „unverfrorene“ Gäste eine Nacht im Jack-Wolfskin-Biwak-Camp mit Halbpension in der nahen Hütte. Aber keine Angst: Dank dicken Winterschlafsäcken friert hier garantiert keiner! Dafür hat man nur den winterlichen Himmel über sich – und den Millionen-Sterne-Blick gratis dazu! ¾-Verwöhnpension im Hotel plus eine Nacht im Jack-Wolfskin-Biwak-Camp, Schneeschuhtour mit Bergführer und kostenloser Schneeschuhverleih gibt es vom 4. bis 9. Januar, vom 15. bis 24. Januar und vom 15. bis 24. Januar .

www.unterwirt.com


Mit Peter Habeler über den Everest plaudern

Reinhold Messner kennt die ganze Welt. Peter Habeler nur die Bergsteigerwelt. Gemeinsam haben sie 1978 den höchsten Berg der Welt als erste ohne künstlichen Flaschensauerstoff bestiegen – ein alpinistischer Meilenstein! Gäste des Taurerwirts, die die traditionelle „Glocknerwoche“ buchen, erwartet ein ganz besonderes Schmankerl: Während einer Hüttenübernachtung hält Peter Habeler einen interessanten Vortrag – exklusiv nur für die Teilnehmer der Skitourenwoche!

Was in der Woche vom 12. bis 19. März 2016 noch dabei ist? Unter anderem sieben Übernachtungen, davon sechs im Hotel und eine in der Berghütte, reichhaltiges Frühstücksbüffet, Suppe zu Mittag, Salat- und Vorspeisenbuffet und dreigängige Wahlmenüs am Abend, geführte Skitouren mit den Kalser Bergführern, freie Benutzung des Glocknerspa und eine wohltuende Bergsteigermassage pro Person.

www.taurerwirt.at


Übernachten unterm Sternenzelt

Jeden Tag ein neues Highlight – das Wanderhotel Gassner in Neukirchen am Großvenediger bietet vom 13. bis 20. Februar 2016 die ultimative Pauschale für alle Outdoorfreaks. Als da wären: eine einfache Schneeschuhwanderung an Tag zwei, Einsteiger-Skitour mit Sicherheitsschulung im Gelände an Tag drei, im Iglu schlafen (inkl. Bergfahrt, Schlafsäcken, Verpflegung) an Tag vier, Relaxen im Crystal-Spa-Farblichthallenbad und in der Relax-Saunalandschaft an Tag fünf, Eisklettern im Nationalpark Hohe Tauern an Tag sechs und Tiefschneefahren in der Wildkogelarena an Tag sieben. An allen Tagen gibt’s Übernachtung mit Halbpension, reichhaltiges Frühstücksbuffet am Morgen sowie 5-Gang Genießermenü mit Salat- und Eisbuffet am Abend.

www.hotel-gassner.at






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