House Hannes Schneider am Arlberg



Gertrud Schneider, Hotelière des bekannten Small Luxury Hotels Kristiana in Lech am Arlberg, erwarb kürzlich gemeinsam mit internationalen Freunden das Kindheits- und Jugendhaus Hannes Schneider in Stuben am Arlberg, das nach sanfter Renovierung vor Weihnachten 2015 seine Pforten öffnet.

Selbst Tochter der Ski-Legende Othmar Schneider, der 1952 Olympiagold in Oslo, früher Kristiania, geholt hat, hat in ihrem kleinen Luxus-Hotel in Lech aus allen Erdteilen anreisende Gäste, die einen erlesenen Mix aus Schöngeist, Noblesse, unaufdringlichem Luxus, Kunst, Kultur, Gourmet und Sportlichkeit geniessen möchten.

Das Haus in Stuben kann von Gästen als Ganzes wochenweise gemietet werden und verfügt über 6 exclusive Zimmer und Suiten, einer eleganten Living-Lounge, einem einladenden Speisezimmer mit grosszügigem Tisch für bis zu 19 Personen, einem kleinen Private-Spa, ab 2016 mit einem Pool.

An sechs Tagen pro Woche verwöhnt ein Privat-Koch die Gäste, ein Private Butler sorgt für das Wohl rundum, ein Privat-Chauffeur bringt die Gäste mit dem hauseigenen Van zu ihren Lieblingsstationen, eine Nanny kümmert sich um die Kleinen, dazu daily Housekeeping und natürlich auch Ski-Service und Dog-Sitting.

Der Einrichtungsstil wird die Fünfziger Jahre aufleben lassen, als der Ski-Sport elegant wurde und die noblen Gäste ihren Flair vom internationalen Lifestyle mitbrachten.

Eine exquisite Auswahl von Möbeln und Stoffen, Kunst und Accessoires bis hin zum passenden Besteck fügen sich zu einem perfekten Ganzen, auch eine Licht-Installation darf natürlich nicht fehlen, eben exclusiv, sophisticated, but understate.

Und so erfährt Stuben am Arlberg ein spannendes Revival, bei dem – wenn 2016 auch noch die Ski-Verbindung nach Zürs eröffnet wird, der Mythos „Wiege des Skilaufs“ eine zeitgemässe Plattform erhält.




Zur Person Hannes Schneider

Er ist Legende, Mythos, war Ski-Pionier, Weltreisender und Filmschauspieler in nicht weniger als 15 Filmen – darunter weltberühmte Titel wie „Der weisse Rausch“, „Die weisse Hölle vom Piz Palü“ und „Sturm über dem Mont Blanc“. Er brachte den Skilauf zum Arlberg, erfand den Stemmbogen und die „Arlberg Hocke“, gründete die erste Skischule St. Anton und ist Mitbegründer des Skiclub Arlberg.

Er war Magnet für unzählige Skibegeisterte, die seinem Ruf folgten und von Stuben aus den Aufstieg auf die atemberaubenden Schneehöhen des Arlbergs wagten, und setzte Anfang des 20. Jahrhunderts eine Bewegung in Gang, die noch heute anhält.

Man fuhr Ski damals noch im Anzug, im fortgeschrittenen Stadium in Knickerbockers und erst mit den später folgenden „Bogners“, den ersten schicken Keilhosen, fand die Mode ihren Einzug auf den Pisten. In den Fünfziger Jahren erhielt dieser Sport einen eleganten, gesellschaftlichen Aspekt und viele Berühmtheiten, wohlklingende und royale Namen wie die Kennedys, Aga Khan, der Schah von Persien, Prinzessin Soraya und Herbert von Karajan reisten in die Berge, um Skilauf und Après Ski gleichermassen zu frönen. Ein Trend, der bis heute aktuell ist.

www.househannesschneider.at

Hotel-Empfehlungen:

Weitere Artikel